Posts In: sanftes Yoga

Frau führt eine sanfte Yoga-Drehhaltung achtsam und ohne Leistungsdruck während einer Hatha-Yogastunde bei YogaJuma in Kevelaer aus.

Viele Menschen verbinden Yoga mit tiefen Dehnungen und anspruchsvollen Körperhaltungen. Manchmal höre ich sogar den Satz:

„Es muss doch ziehen, sonst bringt es nichts.“

Aus meiner Sicht ist genau das ein weit verbreitetes Missverständnis.

Yoga bedeutet, auf den eigenen Körper zu hören

Im Hatha-Yoga geht es nicht darum, an persönliche Grenzen zu gehen oder Schmerzen auszuhalten. Viel wichtiger ist es, den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen.

Eine angenehme Dehnung kann sich wohltuend anfühlen. Schmerzen dagegen sind ein Warnsignal des Körpers und sollten ernst genommen werden.

Deshalb gilt in meinen Yogastunden: Wir gehen nur bis zur persönlichen Grenze und nicht darüber hinaus. Bis zum Aha-Moment und bei Unsicherheit lieber eine kleine Idee zurück, aber nie bis zum Ohweh-Moment. Nie in einen Schmerz hinein!

Jeder Körper ist anders

Jeder Mensch bringt andere Voraussetzungen mit.

Alter, Beruf, Beweglichkeit, frühere Verletzungen oder gesundheitliche Beschwerden spielen eine Rolle. Deshalb gibt es im Yoga keine Haltung, die jeder exakt gleich ausführen muss. Vieles kann, nichts muss!

Oft gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine Übung anzupassen. So kann jeder die Variante wählen, die zum eigenen Körper passt.

Du fragst dich, ob Yoga auch bei gesundheitlichen Einschränkungen möglich ist? In meinen Häufigen Fragen findest du Antworten auf viele Fragen rund um meine Yogakurse.Häufige Fragen zum Yoga in Kevelaer

Weniger Ehrgeiz – mehr Achtsamkeit

Viele Teilnehmerinnen/Teilnehmer stellen nach einiger Zeit fest, dass Yoga kein Wettbewerb ist. Es geht nicht darum, die Füße zu berühren oder besonders weit in eine Haltung zu kommen. Viel wichtiger ist die Frage:

„Wie fühlt sich diese Übung heute für mich an?“

Diese Achtsamkeit ist ein wesentlicher Bestandteil des Yoga.

Fortschritte brauchen Zeit

Manchmal wünschen wir uns schnelle Veränderungen. Doch der Körper braucht Zeit, um beweglicher, kräftiger oder entspannter zu werden. Wer regelmäßig und achtsam übt, erlebt oft kleine Veränderungen, die sich mit der Zeit summieren. Nicht durch Druck, sondern durch Geduld.

Meine Erfahrung aus dem Unterricht

Immer wieder erlebe ich, dass Teilnehmerinnen/Teilnehmer überrascht sind, wie wohltuend eine ruhig ausgeführte Übung sein kann. Oft ist weniger tatsächlich mehr.

Wenn wir aufmerksam atmen, den Körper respektieren und auf Schmerzen verzichten, entsteht eine ganz andere Qualität der Bewegung.

Genau das möchte ich in meinen Yogastunden vermitteln.

Wenn du mehr über meinen Weg zum Yoga und meine Qualifikationen erfahren möchtest, findest du weitere Informationen auf meiner Seite Über mich.https://www.yogajuma.de/ueber-mich/

Yoga in Kevelaer

Bei yogajuma in Kevelaer steht nicht die perfekte Haltung im Mittelpunkt, sondern der Mensch.

In kleinen Gruppen und in ruhiger Atmosphäre begleite ich jede(n) Teilnehmerin/Telnehmer so, wie es für den eigenen Körper passend ist.

Möchtest du Hatha-Yoga in einer ruhigen und persönlichen Atmosphäre kennenlernen? Dann findest du hier eine Übersicht über meine Yogakurse in Kevelaer. Ich freue mich darauf, dich willkommen zu heißen.https://www.yogajuma.de/classes/

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Yoga für Anfänger verbessert Beweglichkeit und Wohlbefinden

Yoga für Anfänger beginnt nicht mit Beweglichkeit, sondern mit dem ersten Schritt. Viele Menschen glauben, sie seien zu unbeweglich für Yoga. Tatsächlich hilft Yoga dabei, Beweglichkeit, Kraft und Körperbewusstsein Schritt für Schritt zu entwickeln.

„Ich würde ja gerne Yoga machen, aber dafür bin ich viel zu unbeweglich.“

Diesen Satz höre ich als Yogalehrerin immer wieder. Und genau deshalb möchte ich heute mit einem weit verbreiteten Missverständnis aufräumen:

Man muss nicht beweglich sein, um mit Yoga zu beginnen. Yoga hilft dabei, beweglicher zu werden.

Es ist ein wenig so, als würde man sagen: „Ich gehe erst dann spazieren, wenn ich fitter bin.“ Der Weg zur Beweglichkeit beginnt nicht nach dem Yoga – sondern mit dem Yoga.

Warum Yoga für Anfänger oft missverstanden wird

Viele Menschen verbinden Yoga mit Bildern von sehr gelenkigen Personen, die scheinbar mühelos schwierige Körperhaltungen einnehmen. Diese Bilder zeigen jedoch nur einen kleinen Ausschnitt dessen, was Yoga tatsächlich ist.

Yoga ist kein Wettbewerb und keine Gymnastikvorführung. Es geht nicht darum, wie weit man sich nach vorne beugen oder wie hoch man das Bein heben kann. Viel wichtiger ist, wie man sich dabei fühlt und ob die Übungen dem eigenen Körper guttun.

Jeder Mensch bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit:

  • unterschiedliche Körperformen,
  • unterschiedliche Beweglichkeit,
  • unterschiedliche Lebenserfahrungen,
  • unterschiedliche gesundheitliche Voraussetzungen.

Genau deshalb gibt es im Yoga viele Möglichkeiten, Übungen anzupassen.

Was passiert, wenn ich unbeweglich bin?

Zunächst einmal: nichts Schlimmes.

Wenn Du beispielsweise die Zehen nicht erreichen kannst, dann erreichst Du sie eben nicht. Das ist kein Problem und kein Zeichen von Versagen. Yoga beginnt genau dort, wo DU gerade stehst.

Gerade Yoga für Anfänger bietet die Möglichkeit, den eigenen Körper ohne Leistungsdruck kennenzulernen.

Mit regelmäßiger Praxis kannst Du Beweglichkeit, Kraft und Körperwahrnehmung Schritt für Schritt verbessern. Oft berichten Teilnehmende schon nach einigen Wochen, dass sie:

  • besser schlafen und leichter aufstehen können,
  • weniger Verspannungen haben,
  • sich sicherer bewegen,
  • ihren Körper bewusster wahrnehmen.

Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell Fortschritte zu machen. Jeder Körper hat sein eigenes Tempo.

Hatha Yoga für Anfänger – ein sanfter Einstieg

Gerade für Anfänger eignet sich Hatha Yoga gut, weil die Übungen in Ruhe ausgeführt und an die eigenen Möglichkeiten angepasst werden können. In meinen Yogakursen in Kevelaer geht es nicht darum, eine bestimmte Haltung perfekt zu können. Du lernst vielmehr, deinen Körper bewusster wahrzunehmen und herauszufinden, was dir guttut.

Auch wenn du noch nie Yoga gemacht hast, kannst du mit Hatha Yoga beginnen. Die Übungen lassen sich individuell verändern und an deine persönlichen Möglichkeiten anpassen.

Yoga ist mehr als Dehnen

Viele Menschen glauben, Yoga bestehe hauptsächlich aus Dehnübungen. Tatsächlich umfasst Yoga viel mehr:

Kraft

Viele Übungen stärken Rücken, Beine, Bauch und Schultern.

Gleichgewicht

Balanceübungen fördern Stabilität und Koordination.

Atmung

Bewusstes Atmen kann helfen, Stress abzubauen und zur Ruhe zu kommen.

Entspannung

Yoga schafft kleine Auszeiten vom Alltag und unterstützt die Regeneration.

Deshalb profitieren auch Menschen vom Yoga, die sich selbst als „unbeweglich“ bezeichnen.

Yoga auf dem Stuhl – eine wertvolle Alternative

Für viele Menschen ist Stuhlyoga ein idealer Einstieg. Besonders Yoga für Anfänger wird dadurch zugänglicher, weil der Stuhl Halt und Sicherheit bietet.

Besonders für Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder Unsicherheiten bietet Stuhlyoga einen sanften Einstieg.

Viele Übungen lassen sich dadurch leichter ausführen, ohne dass ihre positive Wirkung verloren geht.

Stuhlyoga eignet sich zum Beispiel für Menschen,

  • die längere Zeit keinen Sport gemacht haben,
  • die Schwierigkeiten haben, auf den Boden zu kommen,
  • die ihre Beweglichkeit behutsam verbessern möchten,
  • die sich mehr Sicherheit bei Gleichgewichtsübungen wünschen.

Dabei werden Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Atmung genauso gefördert wie in vielen klassischen Yogaübungen. Stuhl-Yoga ist sehr gut möglich in kleinen Gruppen.

Was Du für deine erste Yogastunde mitbringen sollten

Die gute Nachricht: Nicht viel.

Du brauchst keine besondere Kleidung, keine Vorkenntnisse und keine außergewöhnliche Beweglichkeit.

Hilfreich sind lediglich neben Matte und ein möglichst festes Kissen:

  • bequeme Kleidung, ggf. Wollsocken
  • etwas Neugier,
  • die Bereitschaft, auf den eigenen Körper zu hören.

Alles andere entwickelt sich mit der Zeit.

Fazit

Wenn Du glaubst, für Yoga nicht beweglich genug zu sein, dann bist du in bester Gesellschaft. Viele Menschen starten mit genau diesem Gedanken.

Yoga ist nicht für die Beweglichen da. Yoga ist für Menschen da, die sich etwas Gutes tun möchten – unabhängig von Alter, Fitness oder Beweglichkeit.

Der erste Schritt muss nicht perfekt sein. Er muss nur gemacht werden.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, es einfach einmal auszuprobieren.


Du möchtest Yoga in einer freundlichen und entspannten Atmosphäre kennenlernen? In meinen Kursen sind Anfängerinnen und Anfänger herzlich willkommen. Die Übungen werden individuell angepasst, sodass jede Person entsprechend ihrer Möglichkeiten teilnehmen kann.

Auch der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland weist darauf hin, dass Yoga individuell an die Bedürfnisse der Übenden angepasst werden kann. https://www.yoga.de/

Wer Yoga ausprobieren möchte, findet auf meiner Seite eine Übersicht über die aktuellen Yogakurse. https://www.yogajuma.de/classes/

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