Posts In: Entspannung

Frau sitzt entspannt im Schneidersitz auf einer Yogamatte und atmet bewusst während einer Hatha-Yogastunde in Kevelaer.

Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Termine, Beruf, Familie und die ständige Erreichbarkeit lassen oft wenig Raum, um wirklich zur Ruhe zu kommen. Viele spüren die Folgen: Verspannungen im Nacken und Rücken, innere Unruhe oder das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen.

Gerade in solchen Zeiten kann Yoga helfen, einen Moment innezuhalten.

Eine bewusste Pause vom Alltag

Im Yoga geht es nicht darum, etwas leisten zu müssen. Es geht darum, sich Zeit für sich selbst zu nehmen.

Durch sanfte Bewegungen, bewusstes Atmen und kleine Momente der Stille kann der Körper nach und nach loslassen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer erzählen mir nach der Stunde, dass sie sich ruhiger, gelöster und ausgeglichener fühlen.

Warum Atmung so wichtig ist

Im Alltag atmen wir häufig flach und hektisch, ohne es zu bemerken. Im Yoga schenken wir der Atmung bewusst Aufmerksamkeit. Im Yoga können wir ihn kennenlernen, mit ihm Freundschaft schließen.

Ein ruhiger Atem kann helfen, den Körper zu entspannen und den Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Deshalb gehören Atemübungen ganz selbstverständlich zu meinen Yogastunden.

Jeder übt in seinem eigenen Tempo

Stress wirkt sich auf jeden Menschen anders aus. Deshalb gibt es bei mir keinen Leistungsdruck und keinen Vergleich mit anderen.

Jeder übt so, wie es für den eigenen Körper gerade gut ist. Die Übungen können individuell angepasst werden, sodass auch Anfänger oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen teilnehmen können.

Meine Erfahrung

In meinen Yogastunden erlebe ich immer wieder, dass Menschen bereits nach einer Stunde entspannter wirken. Fast alle verlassen die Stunde mit einem Lächeln auf den Lippen und tatsächlich gelöst. Viele sagen, dass sie sich wieder leichter fühlen und für eine Weile den Alltag hinter sich lassen konnten.

Natürlich verschwinden Belastungen nicht einfach. Aber sich regelmäßig Zeit für sich selbst zu nehmen, kann helfen, neue Kraft zu schöpfen und bewusster mit Stress umzugehen.

Eine Stunde nur für dich

Vielleicht kennst du das Gefühl, dass du immer zuerst an andere denkst und deine eigenen Bedürfnisse hinten anstellst.

Eine Yogastunde kann eine kleine Auszeit sein – eine Stunde, in der es nur um dich geht. Ohne Termine, ohne Handy und ohne Leistungsdruck.

Yoga in Kevelaer

Bei yogajuma in Kevelaer unterrichte ich Hatha-Yoga in kleinen Gruppen und in ruhiger Atmosphäre. Achtsamkeit, Freude an der Bewegung und persönliches Eingehen auf jeden Teilnehmer stehen dabei im Mittelpunkt.

Wenn du dir eine kleine Auszeit vom Alltag gönnen möchtest, bist du herzlich willkommen. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Manchmal braucht es gar nicht viel, um wieder bei sich selbst anzukommen – nur eine Stunde, in der man bewusst durchatmet und sich Zeit für sich nimmt.

Wenn du Yoga selbst ausprobieren möchtest, findest du hier eine Übersicht über meine Yogakurse in Kevelaer:https://www.yogajuma.de/classes/

Häufige Fragen zum Yoga in Kevelaer

Heller Yogaraum mit Yoga-Matte und Hilfsmitteln für sanftes Hatha-Yoga in Kevelaer

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Alltag. Langes Sitzen, einseitige Bewegungen oder Stress können dazu führen, dass sich Muskeln verspannen und der Rücken schmerzt. Viele Menschen suchen deshalb nach einer sanften Möglichkeit, wieder beweglicher zu werden. Yoga kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein.

Warum Yoga dem Rücken guttut

Beim Yoga werden Muskeln behutsam gedehnt und gekräftigt. Gleichzeitig verbessert sich die Beweglichkeit der Wirbelsäule, und die Körperhaltung wird bewusster.

Auch die Atmung spielt eine wichtige Rolle. Ruhiges und gleichmäßiges Atmen kann helfen, Verspannungen zu lösen und den Körper zu entspannen.

Muss ich beweglich sein?

Nein. Gerade Menschen mit Rückenschmerzen glauben oft, sie seien zu unbeweglich für Yoga. Die Übungen werden den persönlichen Möglichkeiten angepasst. Niemand muss sich verbiegen oder besondere Leistungen erbringen. Jeder übt in seinem eigenen Tempo. Mein Mantra lautet: Vieles kann, nichts muss!

In meinen Yogastunden erlebe ich immer wieder, wie erleichtert Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind, wenn sie merken, dass Yoga auch ohne Vorkenntnisse und ohne Leistungsdruck möglich ist. Oft kommen Menschen mit Unsicherheit oder Sorge in die erste Stunde – und gehen mit dem guten Gefühl nach Hause, etwas für sich getan zu haben.

Yoga ersetzt keine medizinische Behandlung

Bei starken oder länger anhaltenden Beschwerden sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden.

Yoga kann jedoch eine sinnvolle Ergänzung sein, um die Muskulatur zu stärken, die Beweglichkeit zu fördern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Yoga in Kevelaer

Bei Yogajuma in Kevelaer stehen Achtsamkeit und Freude an der Bewegung im Mittelpunkt. In kleinen Gruppen bleibt genügend Zeit, auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen.

Egal, ob du Anfänger bist oder schon Yoga-Erfahrung hast – du bist herzlich willkommen.

Wenn du Yoga in Kevelaer kennenlernen möchtest oder Fragen zu meinen Kursen hast, freue ich mich über deine Nachricht. Gemeinsam finden wir heraus, welcher Kurs am besten zu dir passt.

Yoga für Anfänger verbessert Beweglichkeit und Wohlbefinden

Yoga für Anfänger beginnt nicht mit Beweglichkeit, sondern mit dem ersten Schritt. Viele Menschen glauben, sie seien zu unbeweglich für Yoga. Tatsächlich hilft Yoga dabei, Beweglichkeit, Kraft und Körperbewusstsein Schritt für Schritt zu entwickeln.

„Ich würde ja gerne Yoga machen, aber dafür bin ich viel zu unbeweglich.“

Diesen Satz höre ich als Yogalehrerin immer wieder. Und genau deshalb möchte ich heute mit einem weit verbreiteten Missverständnis aufräumen:

Man muss nicht beweglich sein, um mit Yoga zu beginnen. Yoga hilft dabei, beweglicher zu werden.

Es ist ein wenig so, als würde man sagen: „Ich gehe erst dann spazieren, wenn ich fitter bin.“ Der Weg zur Beweglichkeit beginnt nicht nach dem Yoga – sondern mit dem Yoga.

Warum Yoga für Anfänger oft missverstanden wird

Viele Menschen verbinden Yoga mit Bildern von sehr gelenkigen Personen, die scheinbar mühelos schwierige Körperhaltungen einnehmen. Diese Bilder zeigen jedoch nur einen kleinen Ausschnitt dessen, was Yoga tatsächlich ist.

Yoga ist kein Wettbewerb und keine Gymnastikvorführung. Es geht nicht darum, wie weit man sich nach vorne beugen oder wie hoch man das Bein heben kann. Viel wichtiger ist, wie man sich dabei fühlt und ob die Übungen dem eigenen Körper guttun.

Jeder Mensch bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit:

  • unterschiedliche Körperformen,
  • unterschiedliche Beweglichkeit,
  • unterschiedliche Lebenserfahrungen,
  • unterschiedliche gesundheitliche Voraussetzungen.

Genau deshalb gibt es im Yoga viele Möglichkeiten, Übungen anzupassen.

Was passiert, wenn ich unbeweglich bin?

Zunächst einmal: nichts Schlimmes.

Wenn Du beispielsweise die Zehen nicht erreichen kannst, dann erreichst Du sie eben nicht. Das ist kein Problem und kein Zeichen von Versagen. Yoga beginnt genau dort, wo DU gerade stehst.

Gerade Yoga für Anfänger bietet die Möglichkeit, den eigenen Körper ohne Leistungsdruck kennenzulernen.

Mit regelmäßiger Praxis kannst Du Beweglichkeit, Kraft und Körperwahrnehmung Schritt für Schritt verbessern. Oft berichten Teilnehmende schon nach einigen Wochen, dass sie:

  • besser schlafen und leichter aufstehen können,
  • weniger Verspannungen haben,
  • sich sicherer bewegen,
  • ihren Körper bewusster wahrnehmen.

Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell Fortschritte zu machen. Jeder Körper hat sein eigenes Tempo.

Hatha Yoga für Anfänger – ein sanfter Einstieg

Gerade für Anfänger eignet sich Hatha Yoga gut, weil die Übungen in Ruhe ausgeführt und an die eigenen Möglichkeiten angepasst werden können. In meinen Yogakursen in Kevelaer geht es nicht darum, eine bestimmte Haltung perfekt zu können. Du lernst vielmehr, deinen Körper bewusster wahrzunehmen und herauszufinden, was dir guttut.

Auch wenn du noch nie Yoga gemacht hast, kannst du mit Hatha Yoga beginnen. Die Übungen lassen sich individuell verändern und an deine persönlichen Möglichkeiten anpassen.

Yoga ist mehr als Dehnen

Viele Menschen glauben, Yoga bestehe hauptsächlich aus Dehnübungen. Tatsächlich umfasst Yoga viel mehr:

Kraft

Viele Übungen stärken Rücken, Beine, Bauch und Schultern.

Gleichgewicht

Balanceübungen fördern Stabilität und Koordination.

Atmung

Bewusstes Atmen kann helfen, Stress abzubauen und zur Ruhe zu kommen.

Entspannung

Yoga schafft kleine Auszeiten vom Alltag und unterstützt die Regeneration.

Deshalb profitieren auch Menschen vom Yoga, die sich selbst als „unbeweglich“ bezeichnen.

Yoga auf dem Stuhl – eine wertvolle Alternative

Für viele Menschen ist Stuhlyoga ein idealer Einstieg. Besonders Yoga für Anfänger wird dadurch zugänglicher, weil der Stuhl Halt und Sicherheit bietet.

Besonders für Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder Unsicherheiten bietet Stuhlyoga einen sanften Einstieg.

Viele Übungen lassen sich dadurch leichter ausführen, ohne dass ihre positive Wirkung verloren geht.

Stuhlyoga eignet sich zum Beispiel für Menschen,

  • die längere Zeit keinen Sport gemacht haben,
  • die Schwierigkeiten haben, auf den Boden zu kommen,
  • die ihre Beweglichkeit behutsam verbessern möchten,
  • die sich mehr Sicherheit bei Gleichgewichtsübungen wünschen.

Dabei werden Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Atmung genauso gefördert wie in vielen klassischen Yogaübungen. Stuhl-Yoga ist sehr gut möglich in kleinen Gruppen.

Was Du für deine erste Yogastunde mitbringen sollten

Die gute Nachricht: Nicht viel.

Du brauchst keine besondere Kleidung, keine Vorkenntnisse und keine außergewöhnliche Beweglichkeit.

Hilfreich sind lediglich neben Matte und ein möglichst festes Kissen:

  • bequeme Kleidung, ggf. Wollsocken
  • etwas Neugier,
  • die Bereitschaft, auf den eigenen Körper zu hören.

Alles andere entwickelt sich mit der Zeit.

Fazit

Wenn Du glaubst, für Yoga nicht beweglich genug zu sein, dann bist du in bester Gesellschaft. Viele Menschen starten mit genau diesem Gedanken.

Yoga ist nicht für die Beweglichen da. Yoga ist für Menschen da, die sich etwas Gutes tun möchten – unabhängig von Alter, Fitness oder Beweglichkeit.

Der erste Schritt muss nicht perfekt sein. Er muss nur gemacht werden.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, es einfach einmal auszuprobieren.


Du möchtest Yoga in einer freundlichen und entspannten Atmosphäre kennenlernen? In meinen Kursen sind Anfängerinnen und Anfänger herzlich willkommen. Die Übungen werden individuell angepasst, sodass jede Person entsprechend ihrer Möglichkeiten teilnehmen kann.

Auch der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland weist darauf hin, dass Yoga individuell an die Bedürfnisse der Übenden angepasst werden kann. https://www.yoga.de/

Wer Yoga ausprobieren möchte, findet auf meiner Seite eine Übersicht über die aktuellen Yogakurse. https://www.yogajuma.de/classes/

Herbst Achtsamkeit Entspannung

Stelle dir vor, Du hast eine Decke auf einer Moosfläche im Wald ausgebreitet und dich in der Rückenlage bequem eingerichtet. Die Beine sind entweder beckenbreit vor das Gesäß aufgestellt, oder lang am Boden ausgestreckt. Bei letzter Position achte darauf, dass die Beine so weit auseinander liegen, dass die Füße bequem nach außen loslassen können. Die Arme liegen soweit vom Körper weg, das die Achselhöhlen frei sind und das Kinn ist etwas zur Halsgrube geneigt. Nimm deinen Körper so zunächst in der entspannten Lage ganz bewusst wahr. – Betrachte deinen Atem und registriere wie ist er vor Beginn dieser Fantasiereise. – Ist er lang und fein? Genieße die Entspannung und lass Achtsamkeit walten. Störende Gedanken lass wie Wolken am Himmel vorüberziehen.

Reise nun ins Land deiner Fantasie und stelle dir vor es ist Herbsterwachen. Du liegst auf deiner Decke und auf weichem Moos. Mit der nächsten Ausatmung sinkst Du ein wenig tiefer in das weiche Moos ein. Mit der Einatmung nimmst Du den Geruch des Waldes wahr. Riecht er erdig – holzig, oder harzig? – Die Bäume tragen bunte Blätter. Die Farben des Herbstes. Es herrscht ein leichter Wind, der sanft durch die Baumkronen weht. Du nimmst das leise Rascheln des Blattwerks wahr und schaust durch die bunten Baumkronen.

Du schließt die Augen, um die einzelnen Sonnenstrahlen, die durch die bunten Blätter auf dein Gesicht treffen wahr zu nehmen. Genieße die Wärme dieser Strahlen auf deiner Haut. – Mit der Einatmung stelle dir vor, dass du die Wärme in deinem Körper rein lässt und Energie aufnimmst. Mit der Ausatmung schicke die aufgenommene Wärme zu deinen Händen und stelle dir vor du gibst sie hier wieder nach außen ab. Mit der nächsten Einatmung nimm wieder die Wärme bewusst in deinem Körper auf und damit Energie. Schicke die aufgenommene Wärme zu deinen Füßen und stelle dir vor du gibst sie hier wieder nach außen ab.

Gehe nun mit deiner Achtsamkeit zu den Geräuschen des Waldes. – Kannst Du vielleicht sogar das sachte Flattern von Schmetterlingsflügeln hören? – Das Zirpen von Grillen? – Das Trommeln eines Spechtes? – Das Zwitschern der Vögel und dazu das Rauschen der Blätter durch den sanften Wind? – Vielleicht befindet sich in der Nähe des Waldes ein Bach und du kannst das Plätschern des Wassers hören. – Male jetzt ein Gesamtbild deines Besuches hier im Wald und lass dich beflügeln von den bereits gewonnenen Eindrücken. – Nimm dir Zeit.

Verabschiede dich nun von deinem Wald – dem Bach – den Vögeln – dem Specht – den Grillen – Schmetterlingen – den Bäumen mit den bunten Blättern und komme in Hier und Jetzt zurück. Nimm deinen Körper ganz bewusst wahr. – Du bist entspannt. Entspannung pur und kein Empfinden mehr von Stress. Lass langsam wieder Bewegung in dir aufkommen. Zunächst in den Zehen und Fingern. Lass Hand- und Fußgelenke kreisen und wenn dir danach ist führe mit der nächsten Einatmung die Arme über vorne und oben hinter dem Kopf zum Boden. Recke und strecke dich und wenn ein Gähnen kommen möchte, dann lass es zu.

(Jutta Martens)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit

https://de.wikipedia.org/wiki/Entspannung

https://www.primal-state.de/entspannung/

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.